Im Jahr 1821 zeigte Michael Faraday wie man mit dem Elektromagnetismus eine fortlaufende Rotation
erzeugen kann.
In den folgenden Jahren entstanden verschiedene Batterien und Motoren. Die ersten Versuche waren
Modelllochmaschinen und Karren.
1881 präsentierte Gustave Trouvé ein Elektroauto auf der Internationalen Strommesse in Paris. Im
Grundprinzip war es ein Dreirad, aber ein Rad war deutlich grösser.
Dieses Rad war an einer Batterie angeschlossen.
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Ca. 1896-1912
Die meisten Elektroautos in den Vereinigten Staaten stammen aus dieser Zeit.
38% der Fahrzeuge wurden als Elektrofahrzeuge registriert. Hier wurden ebenfalls die ersten
Geschwindigkeitsrekorde versucht.
Der erste dokumentierte Versuch kam auf eine Endgeschwindigkeit von 62,78 km/h, der von einem Rennfahrer
gefahren wurde.
Einige Monate später wurde die 100er Marke geknackt.
Ca. 1910-1990 Nutzfahrzeuge
Benzin wurde immer mehr gefragt, woraus ein Rückgang der Elektroauto resultierte.
Die Stromtechnologie wurde vermehrt in Oberleitungsbussen, Strassenbahnen und Elektrolokomotiven
verwendet.
In den Fahrzeugen kam es kaum zum Einsatz. In Grossbritannien und Amerika wurden hingegen kleine
Lieferwagen mit E-Motoren verwendet.
Die so sogenannten milk floats waren kleine Lieferwagen, die täglich Milch anlieferten. Im Zermatt
werden
seit 1931 solche Fahrzeuge verwendet.
In engen Strassen, wo viel Tourismus herrscht, werden die kleinen Fahrzeuge eingesetzt.
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1990-2003
Die Nachfrage nach Elektroautos steigt wegen der Ölkrise 1990, welche durch den Golfkrieg ausgelöst
wurde.
In diesem Zeitraum sind neue Akku-Typen entstanden. Diverse Versuche wurden gemacht, aber
aufgrund der CARB-Gesetzes eingestellt. Berühmt wurde das Twike, ein kleines Fahrzeug, das von der ETH
produziert wurde. Bis 2013 war es das meistverkaufte elektrische Fahrzeug Europas.
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Ab 2003
Im Jahr 2006 wurde das erste Tesla-Fahrzeug veröffentlicht: Der Tesla Roadster. Damals verfügte das
Fahrzeugt über eine Reichweite von 350km und neusten Technologien. Andere Firmen brachten nicht
vollelektrische Fahrzeuge, sondern Vollhybrid und Plug-in-Hybrid auf den Markt. Beispiele dafür:
Chevrolet Volt, GM, Opel Ampera. 2010 veröffentlichte Nissan den Nissan Leaf, ein Kleinfahrzeug, dass
sehr gut verkauft wurde. 2012 wurde der Tesla Model S, sowie Renault ZOE in den Markt eingeführt. Der
Tesla Model S verfügt über eine Reichweite von bis zu 600km, was einem Verbrennungsfahrzeug ähnelte. Es
ist ein Fahrzeug der oberen Klasse. Zudem verfügte dieses Fahrzeug über die besten Sicherheitssysteme.
Zwei
Jahre später kam auch schon die «Auto-Pilot» Funktion hinzu. Der Renault ZOE schlug den Verkaufsrekord
vom Twike. Es ist ein Mikrowagen, der sehr wendig ist und für den Stadtverkehr und kurze Distanzen
super geeignet ist. Seit 2012 ist Tesla der Marktführer bei den Elektrofahrzeugen. Aber ab ca. 2015
entwickelten
immer mehr Grosskonzerne rein-elektrischen Fahrzeugen. Dadurch steigt der Wettbewerb um die
Marktführung.
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Motorsport
In den letzten Jahren hat sich die Szene des Motorsport sehr verändert. Viele Meisterschaften von
elektrischen Fahrzeugen sind entstanden und haben viel Aufmerksamkeit bekommen. Die bekannteste
vollelektrische Meisterschaft ist die Formel E, welche in 2011 konzipiert wurde und 2014/15 das erste
Renn gefahren worden ist. Mit dieser Meisterschaft wurde der Grundstein für andere Meisterschaften
gestellt. Jetzt
gibt es in fast jeder Motorsportdisziplin eine elektrische Meisterschaft. In Single-Seater,
Rallyecross, Rally, Tourenwagen und Langstrecke. 2021 wird die neue Meisterschaft Extrem E starten,
was eine Offroadrally ist, die in Gebieten fährt, die vom Klimawandel schwer betroffen sind. Mit den
Rennen wollen die Veranstalter darauf aufmerksam machen, dass der Klimawandel die Erde zerstört
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